Die Zerbrechlichkeit des menschlichen Glücks
Das menschliche Glück ist eine unbeständige Größe, die bisweilen dem Wetter gleicht: So wie die Witterung an einem Herbsttag schlagartig umzuschlagen vermag, kann es uns die Sonnenseiten des Lebens genießen lassen, aber auch von einem Moment auf den anderen im Regen stehen lassen.

So unterschiedlich wir sind und so individuell unsere Interessen sich gestalten, gibt es doch eine Gemeinsamkeit, die uns in unserem Menschsein verbindet: Wir alle streben - wenn vielleicht auch in unterschiedlichen Facetten - nach unserem persönlichen Glück.

Doch so sehr wir uns beispielsweise wünschen, dass wir bei guter Gesundheit bleiben, sich unsere sozialen Beziehungen und Partnerschaften harmonisch gestalten, wir Erfolg im Beruf haben, keine finanziellen Nöte erleiden oder ein unbeschwertes Alter verbringen dürfen, so schnell und unbarmherzig kann uns nur ein einzelnes Ereignis vor Augen führen, wie zerbrechlich unser Glück in Wahrheit ist.

Von einem Tag auf den anderen werden wir manchmal damit konfrontiert, dass wir eine fatale Krankheitsdiagnose erhalten, in finanzielle Schieflage geraten, zermürbende Konflikte entstehen, unsere große Liebe zerbricht, der sicher geglaubte Arbeitsplatz verloren geht oder uns die Gebrechen der späteren Lebensjahre den bekannten Tagesablauf unmöglich werden lassen.

Angesichts dieser Zerbrechlichkeit des menschlichen Glücks haben wir im Grunde nur zwei Möglichkeiten: Entweder finden wir uns Jahre, Jahrzehnte oder sogar ein ganzes Leben lang damit ab, dass einschneidende Geschehnisse über unser Geschick entscheiden können. Oder aber wir begeben uns stattdessen auf die Suche nach einem verborgenen Weg, der uns so tief in das Zentrum unserer Existenz hineinführt, dass wir selbst entscheidend über unser individuelles Glück bestimmen können.
Ein neuer Weg
Angesichts der drückenden Kraft, die bisweilen von den Erscheinungen ausgeht, die uns das Leben erschweren können, wäre es eine Illusion zu glauben, dass wir in irgendeiner Art und Weise eine Form wirklicher Beständigkeit in die Unbeständigkeit des Glücks bringen könnten, ohne einen Zugang zu einer Wissens- und Machtquelle zu ebnen, die in einem übergeordneten Bereich zu verorten ist.

Hierdurch wird zugleich die uralte Frage nach dem Sein oder Nichtsein eines Schöpfergottes aufgeworfen, der alle Lebewesen und das Universum erschaffen hat.

Eine überzeugende Antwort zu diesem Themenkomplex lässt sich vor allem unter Berücksichtigung des Prinzips ergründen, dass nur Intelligenz auch intelligente Schöpfungen hervorzubringen vermag.

Von der Gültigkeit dieses Grundsatzes können wir uns leicht überzeugen, wenn wir einen Blick auf all die genialen Erfindungen unserer Zivilisation werfen, die uns tagein tagaus beispielsweise in Form von meisterhaften Zeitmessern, innovativen Automobilen oder hochkomplizierten Flugzeugen begegnen.

Niemand käme wohl ernsthaft auf den Gedanken, solchen Erzeugnissen des menschlichen Geistes absprechen zu wollen, dass hinter ihrer Entstehung eine planende und kluge Hand steht.

So komplex derartige Erfindungen auch sein mögen, so vergleichsweise simpel wirken sie mit einem Mal, wenn wir sie dem Wunderwerk des menschlichen Körpers und Geistes gegenüberstellen. Gegen den Menschen selbst wirkt jedes Werk aus Menschenhand beinahe wie Kinderspielzeug.

Da wir von dem Ökosystem unseres Planeten über den Aufbau unseres Sonnensystems bis hin zu den Makroeinheiten des Universums mit all seinen Galaxien rundherum von höchst komplizierten Strukturen umgeben sind, dürfen wir mit Sicherheit davon ausgehen, dass hinter all diesen Ausdrucksformen atemberaubender Komplexität erst recht eine intelligente göttliche Macht steckt, der diese und wir selbst unsere Existenz zu verdanken haben.

Erst die vertiefte Suche nach einem Gott, den wir nicht hauptsächlich von einer transzendenten Seite und seiner Funktion als Schöpfer der Welt, sondern von den lebendigen Zeugnissen, die er in uns hinterlassen hat, aus zu betrachten versuchen, eröffnet uns die Chance, diesem Wesen so nah zu kommen, dass wir an seinem Wissen und seinen Fähigkeiten teilhaben und hiervon in erheblicher Art und Weise profitieren können, um so Beständigkeit in die Unbeständigkeit des menschlichen Glücks zu bringen.

Da es in der Regel nicht möglich ist, den Ausgang eines Spiels zu seinen eigenen Gunsten zu beeinflussen, ohne dessen Regeln zu beherrschen, macht es ein erfolgsorientiertes Streben nach dauerhaftem Glück beinahe unumgänglich, das Spiel des Lebens von Grund auf durchschauen zu lernen und dabei Antworten auf die zentralen Fragen der menschlichen Existenz zu finden:
  • Warum gibt es uns und unser Universum?
  • Wie steht Gott zu uns und welche Erwartungen hat er an uns?
  • Weshalb wissen wir, was wir zu wissen glauben?
  • Warum gibt es Verbrechen, Kriege und all das, was wir als ungut wahrnehmen?
  • Wer oder welche Kraft hindert uns daran, dauerhaft glücklich zu sein?
  • Wieso werden wir krank und warum altern und sterben wir schließlich?
Die elementare Verbindung zwischen Gott und Mensch als Ausgangspunkt des Erfolgs
So wie menschliche Eltern bekanntermaßen ihr körperliches Erbgut an ihre Kinder weitergeben, hinterlässt auch Gott selbst seinen immateriellen Fingerabdruck in uns, indem er unserem geistigen Wesen die Kernstrukturen seiner eigenen Persönlichkeit zugrunde legt.

Unser Bewusstsein durchfließt damit das geistige Blut Gottes.

All das, was an uns gut und vollkommen ist und was wir dabei oftmals als etwas zutiefst Menschliches ansehen, stammt eigentlich von unserem Schöpfer selbst. Er machte die grundlegenden Elemente seiner Natur, also seine emotionale Empfindungsfähigkeit, seine Charaktereigenschaften sowie ein gewisses Spektrum seiner Fähigkeiten zu unserer geistigen Persönlichkeitsbasis.

Es ist erst diese elementare Verwandtschaft zu Gott, die uns die Möglichkeit einräumt, einen Weg zu beschreiten, der uns aus den Übeln des Alltags herausführen kann.

Die unmittelbare Abstammung von unserem Schöpfer gibt uns nicht nur die Chance, diesen von einer ganz persönlichen Seite kennenzulernen, sondern ermöglicht uns auch, ein Potenzial in uns freizusetzen, das uns dazu befähigt, selbst unser Glück zu schmieden zu können anstatt der Amboss für die harten Schläge eines vermeintlichen Schicksals zu sein.
Eine neue, Erfolg bringende Strategie zum persönlichen Glück
Um nicht allein auf der Ebene rein philosophischer Erkenntnisse zu verharren, sondern geeignete Methoden zu finden, wie wir den Herausforderungen unseres Lebens praktisch begegnen können, ist ein geordnetes und planvolles Vorgehen unabdingbar.

Durch das Erlernen und Umsetzen der richtigen Strategien ist es möglich, aus theoretischen Erkenntnissen praktische Erfolge zu erzielen, die beispielsweise unsere Gesundheit erhalten oder erneuern können, unsere zwischenmenschlichen Beziehungen und Partnerschaften harmonischer gestalten und ihnen mehr Stabilität geben, uns erfolgreicher im Beruf sein lassen, finanziellen Wohlstand erzeugen und uns ein unbeschwerteres Alter verschaffen können.

Dabei gilt es, die Kunst zu erlernen, in einem inneren Wandlungsprozess das in uns verborgen liegende und von Gott herrührende Potenzial freizusetzen, unseren eigentlichen inneren Gegenspieler zu entlarven, ihm entgegenzutreten und ihn schließlich mit derselben Schlagkraft zu Fall zu bringen, mit der ein Box-Weltmeister seine Kontrahenten zu Boden schickt.